Vom Leben mit dem Tod – Der Mai/Juni-„altlandkreis“ ist da!

Fallende Inzidenzen, wärmere Temperaturen und zahlreiche Präsenzveranstaltungen ohne coronabedingte Einschränkungen: Was nach gut zwei Jahren Pandemie wie „zu schön um wahr zu sein“ klingt, ist Realität geworden. Zum Beispiel in Peiting, wo Theaterer und Schützen sich verantwortlich zeichnen für bevorstehende Feierlichkeiten für Alt und Jung aus Nah und Fern. Ob zum Freiluftfestival mit Bühnenauftritten, Trachtenmarkt und Weißwurstburger oder Gauschießen samt Vereinsjubiläum auch Dirk Wollenweber Zeit findet? Im großen Interview auf der Roten Couch, nachzulesen ab Seite 9, spricht der Pfarrer, Feuerwehrmann und oberste Notfallseelsorger der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Bayerns über seine verantwortungsvolle Aufgabe als „Helfer der ersten Stunde“, wie der plötzliche Tod eines Liebsten zu verkraften ist und was er selbst macht, um trotz ständiger Konfrontation mit dem Tod und damit verbundenem Leid ein glückliches und erfülltes Leben führen zu können.

Sozialtherapeutische Einrichtung der AWO

Eine Hilfe bei der Suche nach vermissten Personen soll in Zukunft eine Hightech-Drohne mit Wärmebildkamera sein. Gekauft und in Betrieb genommen wurde sie von der Johanniter-Unfall-Hilfe in Peißenberg, die damit Rettungsdienste im kompletten Landkreis und darüber hinaus bei Einsätzen unterstützen wird. Mit Vermisstensuche haben ab und an auch die Verantwortlichen des Marienheims in Peiting zu tun. Die in der Region einzigartige Einrichtung für Menschen mit schwerer psychischer Erkrankung bekommt Anfragen aus ganz Deutschland. In dieser Mai / Juni-Ausgabe wird aufgeklärt, warum Ängste und Sorgen in der Bevölkerung aufgrund des Neubaus am Bühlach verständlich, aber unnötig sind. In jedem Falle frei von Furcht: Die bis zu drei Meter (!) großen Strauße von Familie Wiedemann. Wir haben deren Farm in Memming bei Hofstetten besucht und sind aufgrund zahlreicher Besonderheiten, die diese exotischen, aus der Wüste stammenden Riesenvögel mit sich bringen, aus dem Staunen kaum herausgekommen.

Sport für die Augen

Beeindruckend entspannend und energiespendend war dagegen das Palmieren in der Praxis von Carola Schmid. Die Schongauerin ist spezialisiert auf Sehtraining, kann das komplexe System „Auge“ mit gezielter Gymnastik wieder ins Gleichgewicht rücken – allen voran bei Menschen, die aus beruflichen Gründen acht bis zehn Stunden täglich an Bürostuhl und Bildschirm gefesselt sind. Etwas abwechslungsreicher ist das Arbeitsleben im Handwerk sowie in technischen Industrieberufen. Die neue Berufsschule am Narbonner Ring in Weilheim öffnet für die breite Öffentlichkeit ihre Pforten, was vor allem für Schulabgänger von Morgen wichtig ist: An diesem 25. Juni findet an gleicher Stelle auch die Weilheimer Ausbildungsmesse, bislang bekannter als Jobmesse, statt. Unter anderem mit Gewinnspiel, von denen Sie, liebe Leserinnen und Leser, in dieser Ausgabe gleich mehrere finden werden. Wir wär’s mit Musical-Karten für ZEPPELIN im Festspielhaus Füssen? Oder einem Halbtagesausflug nach Oberammergau zur Premiere der Passionsspiele? Viel Erfolg wünscht an dieser Stelle,

Ihr „altlandkreis“-Team

Viel Spaß beim Lesen

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